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Der lange Tag gegen Nazis

Am 20. März finden in Nord-Neukölln mehrere Veranstaltungen statt

Nach den neofaschistischen Attacken der letzten Monate auf linke und alternative Läden in Neukölln – auch im Reuterkiez – finden am Samstag folgende Aktionen statt:

Antifaschistischer Stadtrundgang durch Neukölln

Anschließend Kaffeetrinken in der Galerie Olga Benario.
Startzeit: 13:00 Uhr • Trefpunkt: Salvadore Allende Zentrum in der Jonasstr. 29

Diskussion zu Antifaschismus in Neukölln

Anschließend Vokü und Bar.
17:00 Uhr • Lunte • Weisestr. 53

Anti-Nazi-Rallye

19:00 Uhr • Syndikat • Weisestr. 56

Themenabend: Der Kapp-Putsch

Vortrag, Film und Lieder zum 90. Jahrestag des erfolgreichen Generalstreiks zur Abwehr einer faschistischen Diktatur.
19:00 Uhr • Galerie Olga Benario • Richardstr. 104

Filme gegen Nazis

mit VoKü
20:00 Uhr • United Kiez Kino • Weserstr. 191

„Künstlerin aus Paris“ (live)

„Künstlerin aus Paris“ im Anschluss bohemischer Lebensgenuss mit diversen Soli-Spielereien. Angemessene Garderobe wird honoriert!
20:00 Uhr • Tristeza • Pannierstr. 5

antifa_fetisch_soli_cocktailtresen_ohne_vokü

20:00 Uhr • Silverfuture • Weserstr. 56

Mojito-Special und electro Beats

gepflegte Unterhaltung, schlürfen, tanzen, chillen in der SpecialGalerie Peppi Guggenheim International Berlin
20:00 Uhr • S.G.P.G.I.B • Weichselstr. 7

Antifa swings!

special Guests: cyclon circus, danach zeigen wir den Film „Swing Kids“ (etwa 22 Uhr)
21:00 Uhr • Friedel 54 • Friedelstr. 54

Anti-Nazi-Cartoon-Ausstellung

„in the Führer’s face“ u.a. Drinnen und Draußen zu sehen.
21:00 Uhr • ORi * Bar | Galerie | Projektraum • Friedelstr. 8

Mit den Veranstaltungen will die Kampagne „Kein Ort für Nazis“ Anwohner und Nachbarn nicht nur über die neonazistischen Angriffe informieren und über die Vernetzung der rechten Szene aufklären sondern sich auch mit den Betroffenen solidarisieren. So soll der Erlös des Langen Tages gegen Nazis den Geschädigten zu Gute kommen, damit diese die entstandenen Sachschäden nicht alleine tragen müssen.

Weitere Informationen auf der Webseite „Kein Ort für Nazis“.

Stefanie Pfau