Der neue „reuter“ ist da!
Sprühen, klauen, rauben, schlagen. Härtere Strafen? Mehr Prävention? Halb so wild? Das Thema „Jugendkriminalität“: Annäherung an einen schwer zu fassenden Begriff
Schwerpunkt dieser Ausgabe ist das Thema „Jugendkriminalität“. Kein typisches Sommerthema, aber eines über das es sich in den Ferien nachzudenken lohnt.
Manche im Stadtteil haben Angst um ihre Handtasche, ihr Handy oder ihre – bleiben wir vage – körperliche Unversehrtheit. Doch die größte „Opfergruppe“ von Jugendlichen sind Jugendliche selbst und nicht Erwachsene. Das wird häufig übersehen.
Jugendliche sind keine Kinder mehr – aber das erst seit kurzem. Und sie haben nicht viel Zeit, sich an diesen Zustand zu gewöhnen. Das schafft viele Probleme. Welche und wie schwerwiegend sie sind, das hängt auch von denjenigen ab, die Einfluss darauf haben, über sie zu entscheiden. In der Regel sind das die Eltern, aber auch LehrerInnen, SozialpädagogInnen, Verwandte….
Bei Jugendlichen, die eine Straftat begangen haben, sind es die Gerichte. Ihre Entscheidungen können wegweisend sein. Sie können aber auch Wege versperren, und zwar unwiderruflich.
Der nächste „reuter“ mit dem Schwerpunkt „100 Jahre Rütlischule(n)“ erscheint am 1. Oktober.
Offenes Redaktionstreffen am Mittwoch, 2. September um 18 Uhr im Café Goldberg, Reuterstraße 40.
Wer keine Zeit hat zu kommen, aber einen Artikel schreiben möchte oder Ideen für eine Veröffentlichung hat, sollte sich Anfang September mit uns in Verbindung setzen.
Bis dahin und danach sind wir zu erreichen unter: reuter[at]die-praxis-berlin[.]de, Telefon: 29 77 86 89.






